Der Kunde will ein für die Produktivität seiner Maschinen hauptverantwortliches Kühlerbauteil mithilfe von Druckluft möglichst schnell und homogen abkühlen. Die bestehende Lösung erfüllte diese Anforderungen nur eingeschränkt.
Mit Hilfe von Strömungssimulationen und der Auswahl eines geeigneten additiven Fertigungsverfahrens konnte das Design dieses Bauteils gezielt optimiert werden. Dadurch ließ sich die Kühlleistung um ca. 30 % erhöhen. Gleichzeitig wurde die Kühlleistung homogener verteilt.
Die reduzierte Gefahr eines mechanischen Versagens wurde zusätzlich durch thermomechanische Simulationen bewertet. Da die eingesetzte Luft dabei Überschallgeschwindigkeit erreicht, mussten für die Strömungssimulationen auch viskose Reibung sowie die Temperaturänderung bei der Volumenexpansion berücksichtigt werden.
Unser Kunde profitiert heute von einer deutlich verbesserten Kühlleistung und einer stabileren Auslegung des Bauteils – mit direktem Einfluss auf die Produktivität der Maschine.
